Hoch über Tiscamanita

Wanderung hoch über Tiscamanita

Auf dem Weg zum Gran Montaña

Liebe Freunde der MuskeLtiere

Wir berichten Euch über eine Wanderung die uns hoch über Tascamanita. führte.

Früh am Morgen starteten wir von unserem Basecamp an der Costa Calma über die FV-2 und die FV-20 via Tuineje nach Tiscamanita. Wieder einmal begleitete uns ein fantastischer Sonnenaufgang.

Tiscamanita, dieses ruhige 500 Seelen Dorf an de FV20 kennt man durch sein Mühlen Museum und seine Aloe Vera Produktion.

Es ist geprägt, auf der einen Seite von dem riesigem „Malpais Chico und Malpais Grande“ mit dem Imposanten Vulcan „Gairia“. Auf der anderen Seite von den Bergen des Betancuria Massivs, und das wird unser Ziel heute sein.

Zum Vulkan „Gairia“ wird es in Kürze einen separaten Bericht geben!

Wir beginnen unsere Tour mitten im Ortskern, durchqueren den Ort Richtung Berge und folgen dem Wanderweg der uns zuerst zum 681 m hohen Morro Jurjado führt. Zwischendurch haben wir immer wieder halt gemacht um die fantastische Aussicht zu geniessen.

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Weiter geht es hoch zum 708 m hohen Gran Montaña, der höchste Berg des ganzen Massives. Nach einer längeren Pause gehen wir hinunter Richtung Valle de Iscado, über den Morro de Pablo und Morro de los Guierres zurück nach Tiscamanita. Nach 12,5 km und 4,20 Stunden sind wir am Ziel. 

Anmerkung: an diesem Tag war es extrem heiß, stellenweise an die 40° und es wehte ein wahnsinniger Wind mit bis zu 80km. Der ganze Weg verlangte uns viel ab. Bei normalen Wetter ist das eine fantastische Tour mit sehr schönen Aussichten und sehr gut begehbaren Wegen.

Triquivijate, Municipio de Antigua

Triquivijate, Municipio de Antigua

Eine Wanderung auf die Höhen und durch einen Barranco bei Triquivijate

Hallo Freunde der MuskeLtiere!

Heute berichten wir über eine tolle Wanderung in der Gegend von
Triquivijate.

Triquivijate, Municipio de Antigua
Triquivijate, Municipio de Antigua

Das kleine verschlafene Dorf ist Ausgangspunkt unsererWanderung. Los geht es durch den Barranco de la Arena, ein schöner Barranco mit sehr verschiedenem Gestein. Der Boden ist recht schwer zu gehen.

Triquivijate, Municipio de Antigua
Triquivijate, Barranco de la Arena

Nach 2 km kommt die erste Herausforderung mit der Besteigung der Montaneta del Clavario, nicht ganz schwierig aber auch nicht leicht.

Der erste Aussichtspunkt ist damit erreicht. Weiter gehen wir Richtung Montana de la Rosa. Bis zur Hälfte (Morro de la Culata) führt uns ein recht guter Weg und es sind absolut schöne Landschaften zu bewundern. Und dann geht es los!

Oben auf dem Montana de la Rosa (401 m) erwartet uns eine Gebirgslandschaft die schöner nicht sein kann. Nach einer längeren Pause um das Gesehene zu „verdauen“ gehen wir weiter an der Kante entlang bis zum Ende. Ab dort geht es runter an der Delgado de la Culata.

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Unten angekommen eine sehr große Fläche mit richtig schöner Muttererde. Das durchqueren dieses Geländes fällt uns leicht, es ist sehr offen und ein leichter Boden.

Es erwartet uns ein fantastischer Barranco den wir mit sehr großer Freude durchqueren! Absolut wahnsinnig, mit das schönste was man auf Fuerteventura sehen kann.

Noch eine kleine Steigung und wir sind wieder auf dem Weg der uns dann wieder nach Triquivijate zurück führt.

Triquivijate, Municipio de Antigua
Triquivijate, Municipio de Antigua

Ein Video zu dieser Wanderung und zum Barranco ist in Vorbereitung!

Triquivijate, Municipio de Antigua
Triquivijate, Municipio de Antigua

Anmerkung:

Es ist eine mittelschwere Wanderung mit 11 km die etwa 5 Stunden dauert. Gute Schuhe sind absolut erforderlich, ebenfalls gute Wanderkenntnisse. Weil es unterwegs keinen Schatten gibt sollte man genug Wasser dabei haben. Bei manchen Passagen ist es sehr ratsam Wanderstöcke zu benutzen, es geht steil auf-und abwärts über nicht immer festen Boden!

Der Barranco de Rio Cabras

Der Barranco de Rio Cabras

Von Casillas del Angel hinunter zum Atlantic

Der Barranco de Rio Cabras ist mit 16 km der längste Barranco der Insel Fuerteventura. Er beginnt leicht oberhalb von Casillas del Angel und endet im Meer zwichen dem Flughafen und der Playa Blanca bei Puerto del Rosario. Für unsere Wanderung von Heute parken wir unser Auto beim kleinen Friedhof von Puerto del Rasario, gleich neben dem Einkaufszentrum Las Rotondas und fahren mit dem Bus nach Casillas del Angel an der FV20. Dort angekommen begeben wir uns zur Kirche Santa Ana aus dem Jahre 1781. Diese Kirche ist berühmt wegen ihrer schwarzen Lavasteinfassade und auch von innen glänzt sie mit einer aussergewönlichen Schönheit.

So, hier überqueren wir den Rio Cabra (ist hier fast nicht zu sehen) und folgen der Straße Richtung Tesjuate, kommen vorbei an der Casade los Rugama, (ein sehr schickes Hotel mit feinem Restaurant). Bei Tesjuate angekommen, finden wir zuerst die beiden Kreuze Cruces de Tesjuate

Etwa 100 m weiter kommen wir an einem sehr ungewöhnlichem Denkmal vorbei, ganz „bizarr“.

Von nun an geht es runter in den Barranco, an Ziegen vorbei,

und der Rio Cabra kommt zum erstenmal zum Vorschein, klein aber trotzdem.

Im weiteren Verlauf der Wanderung sehen wir dann größere, kleinere und ausgetrocknete Seen.

Teilweise ist der Barranco auch von kleinen Mauern geteilt, um bei viel Wasser den Schutt zurück zu halten.

Aber immer wieder kommt der Rio Cabra zum vorschein, mal mehr und mal weniger

Und so kommen wir langsam aber sicher zu der Staumauer Embalse del Rio Cabras, die unbekannte von 3 auf der Insel.

Danach geht unsere Wanderung langsam zu Ende, nach 1km sind wir am Meer.

Dann gehen wir nach links zur Playa Blanca, kommen nach Puerto del Rosario und finden unser Auto unversehrt an seinem Platz wieder.

Wir sind auf der ganzen Wanderung etwa 18km gegangen, mit einer Höhendifferenz von gleich null. Es ist wichtig zu erinnern, dass auf dieser Wanderung gute Schuhe ein muß ist, die Wanderung ist nicht ganz einfach und lang, deshalb ist genug Wasser von extremer Wichtigkeit. Man sollte diese Wanderung auch nur machen, wenn es mindestens 3 Wochen nicht geregnet hat, sonst ist der Wasserstand teilweise so hoch dass die Schwierigkeit enorm steigt und dadurch auch die Gefahr.

Haben Sie viel Spaß und bleiben Sie gesund.

Grünes Fuerteventura

Grünes Fuerteventura

Auch auf Fuerteventura wird es schon mal grün!

Da die Farbe Grün nicht so richtig zur Insel passt, habe ich mir erlaubt auch mal „grüne Fotos“ zu posten. So kann man sehen dass Grün nicht unmöglich ist auf dieser Insel. Viel Spaß beim ansehen der Fotos!

Grünes Fuerteventura
Auch auf Fuerteventura wird es mal grün!

Der Wanderweg GR 131

Wanderweg GR 131, Fuerteventura

Eindrücke einer wunderbaren Reise über die Insel

Einmal längs durch bitte

Auf dem GR 131 über die Insel, in 8 Etappen.

Als die Inselregierung Ende 2010 den Weg vorstellte, der von Coralejo zum Punta de Jandia, also vom Norden in den Süden der Insel geht, in acht Etappen über 155 km, war ich gleich der Meinung, das muss ich machen. Das stellte sich aber als schwieriger heraus als gedacht, denn es gab nirgends ein Hinweis wo es lang geht, und Karten, wurden immer wieder versprochen, aber bis heute habe ich noch keine gesehen.

Nicht desto-trotz, machte ich mich Mitte Januar auf den Weg.

Ich habe die Etappe von Lobos , nicht gemacht, zum ersten, weil ich des öfteren auf Lobos war, und zum zweiten, weil ich nicht einsah was eine Wanderung auf Lobos mit einer Durchquerung der Insel zu tun haben sollte. Also fing ich in Coralejo an mit der …

Etappe 1: Coralejo – La Oliva über 26 km. (Sonntag)

War im Prinzip (zum Anfang) kein größeres Problem, zum eingewöhnen aber recht gut. In dieser von Vulkanen überlasteten Gegend (der Boyoyo, Hondo, Colorado, Arena), kann man an jedem Punkt eine andere Aussicht geniessen, dann das Surferdorf Lajares, einfach toll, überall nette Bistros, freundliche Leute, ein kleines Paradies. Nur der Weg nach La Oliva hatte es doch am Ende in sich, er war recht lang, es dauerte eine kleine Ewigkeit, denn die 26km zum Anfang, waren doch schwieriger als gedacht. Fazit des Tages: 26 Km, 8.5 Stunden.

Wanderweg GR 131, Fuerteventura
Etappe 1: Corralejo – La Oliva

Etappe 2: La Oliva – Tefia über 17 km. (Montag)

Von La Oliva ging es los, ohne Schwierigkeiten Richtung Tindaya. Am heiligen Berg Tindaya vorbei (kann man nur mit einer Genehmigung besteigen) quer durch das kleine Dorf, auf der linken Seite die „Wand“ vom Montana de la Muda, und ausserhalb von Tindaya an der Montana Quemada das Monument von Miguel de Unamuno. Von hier aus ging es recht flott weiter, in der Ferne konnte ich schon die ersten Häuser von Tefia sehen, aber es wurde dann doch länger als vorgesehen. Fazit des Tages: 17 km, 6.30 Stunden.

Etappe 3: Tefia – Betancuria über 17,5 km. (Dienstag)

In der Zwischenzeit hatte ich ein guten Wanderschritt gefunden, und so ging ich dann frohen Mutes den Tag an. Von Tefia Richtung Llanos de la Conception, ohne Probleme, im Grunde fast bergab. So langsam kam aber das Betancuria Massiv auf mich zu, und es bestand kein Zweifel, das ist der erste richtige Test. Und so kam es auch, es ging gleich in die vollen, bis zum Denkmal der 2 Könige auf 600m Höhe, war schon mal ein richtiger Kraftakt, aber dann runter nach Betancuria war noch schwieriger, weil der Weg in einem schlechten Zustand war, Steine und Geröll, machten den Weg nicht einfach, hatte gehofft der Abstieg wäre einfacher, war ein Irrtum. Fazit desTages: 18 km, 7.20 Stunden.

Etappe 4: Betancuria – Pajara über 19 km. (Mittwoch)

Sollte im Grund eine einfache Tour sein. Von Betancuria ging es dann gleich los, auf die erste Bergkuppe den Morro del Cortijo der aber mit über 600m recht hoch ist, und so gleich am Anfang eine Marke setzte. Nach einem längeren bergab teil ging es in den „Wald“ mit seinem Picknickplatz und weiter Richtung Vega de Rio Palma. Ein kleine verschlafenes Nest mit einer schönen Kirche mit Vorplatz. Weiter ging es dann zum Stausee Emblase de las Penitas. Der Stausee ist aber versandet, also nicht so das wahre. Und dann kam Knüppeldick, rauf zum Pico Alta auf 610m. Kein guter Weg, fasst schon Alpinenkarakter bis zur Strasse FV-30, dann ging es noch mal hoch, aber da war der Weg besser. War froh als ich oben ankam, von nun an ging es recht flott nach Toto, und weiter nach Pajara. Keine so leichte Etappe wie gedacht. Fazit des Tages 19,5 km, 7,30 Stunden. Bin müde.

Etappe 5: Pajara – La Pared über 27 km. (Donnerstag)

Dies sollte die Königsettape werden. Ich wusste dass es schwer werden würde, aber so was hatte ich nicht erwartet. Sehr schlecht gekennzeichneter Weg, teilweise gar keine Zeichen vorhanden. Dank meines GPS Gerätes wusste ich zu mindestens wo ich war, aber wohin der Weg führt, oder, ist dies überhaupt der Weg, das war oft die Frage. Über unzählige Hügel, Kuppen und Berge immer nur rauf und runter, teils normal gehen, teils klettern aber wenn man oben war, wurde man immer wieder mit wahnsinnig schönen Aussichten belohnt. Der Monte Cardon kam in Sicht, ein Glück, da brauchte ich nur drauf los zu gehen, war aber weiter entfernt als gedacht. Langsam aber sicher kam er näher, mit der Zeit wurde der Weg auch etwas besser. Dann endlich Cardon. Ich hatte wieder den Eifer vom Anfang, war auch der Meinung das schlimmste hätte ich hinter mir. Und so ging ich dann weiter Richtung Hermosas. Der Weg war wieder schlechter, und immer wieder dieses bergauf und bergab. Ja, und dann war es soweit, ich hatte Guerime erreicht, ein kleines Flecken mit etwa 25 Häuser, in der nähe von Hermosas. Ich konnte das Meer schon sehen, und ich konnte es riechen, wunderbar. Noch ein Stück auf der Strasse, dann links in den Barranco und los ging’s, im Prinzip immer nur bergab. Nach unwahrscheinlichen 25km, hatte ich Hermosas erreicht, noch 2km, und ich sah schon die ersten Häuser von La Pared. Dann endlich, mein Ettapenziel war erreicht. Ich war müde, richtig müde, aber froh. Fazit des Tages: sehr, sehr anstrengend, 26,7 km, 8,47 Stunden.

Etappe 6: La Pared – Risco del Paso 14 km. (Freitag)

Nach einer ruhigen Nacht und ausgeruht machte ich mich auf den Weg. Ich kannte diese Strecke schon, bin sie schon ein paar mal gelaufen. Und so kam es dass ich ein schwerwiegender Fehler machte, ich ging zu schnell. (Später mehr). Im Prinzip eine leichte Etappe, es geht leicht bergauf, dann ein sehr langer Weg durch die Wüste, das Istmo de La Pared. Übrigens die schmalste Stelle auf Fuerteventura, ein paar Kamele haben hier mein Weg gekreuzt. Unterwegs konnte ich links das Meer von der Ostküste sehen, und rechts das Meer von der Westküste, vor mir die Windanlage von der Costa Calma. Der Este Teil des Weges war recht steinig, nicht so gut zum gehen, dann wurde es sandig, der Sand war teilweise so tief dass er mir oben in die Schuhe rein lief, und das bringt dann mit sich, dass man recht langsam oder mühsam weiter kommt. Nach etlichen Kuppen und Täler ging dann auch über sehr alte, gelegte Strassen, wo man sich fragt, wie kommen diese hier mitten in die Wüste. Die ersten Häuser vom Barranco des Pencenescal kamen in Sicht. Hier musste ich dann zum ersten mal Pflaster anlegen. Durch meine recht schnelle Gangart und der Sand, der mir in die Schuhe lief, hatten sich Blasen gebildet, die mir zu schaffen machten. Egal, weiter ging, es war ja nicht mehr weit. Noch 1km, dann die Strasse überqueren, und noch ein1km bis ich dann erleichtert mein Tagesziel erreichte. Fazit des Tages: Ausser 3 Blasen, 14,3 km, 4,15 Stunden, alles OK.

Etappe 7: Risco del Paso – Morro Jable 13 km. (Samstag)

Da ich auch diesen Weg schon gelaufen bin, war ich recht zuversichtlich, sollte auch kein grösseres Problem werden. Meine Blasen vom Vortag waren gut versorgt, und so ging ich dann los. Ein netter Weg mit vereinzelt schwierigen Passagen, dann auch Kletterpassagen. Teilweise ging es auch am Strand entlang, aber im grossen und ganzen eine relaxe Angelegenheit. Da man dauernd am Meer entlang läuft, war auch die Hitze, die an diesem Tag herrschte, nicht so zu spüren. Recht angenehm und immer wieder schöne Fotomotive. Fazit des Tages: 13,6 Km 3,1 Stunden, kein Problem.

Etappe 8: Morro Jable – Punta de Jandia. 22 km. (Sonntag)

Es war dann der Finaltag, das Wetter war gut, und ich war auch gut drauf. Der letzte Tag eines schönen Abenteuers konnte beginnen. Von Morro Jable ging es dann los, über Strasse, wenn mann diese dann so nennen kann, denn sie ist ein besserer Feldweg, mal über Wege. Mal links, also unterhalb der Strasse, mal rechts, in diesem Fall oberhalb der Strasse, durch zahlreiche Barrancos, teilweise recht abenteuerlich, und am Strand entlang. Auf der rechten Seite hatte ich immer das recht imposante Jandia Massive im Blick, und links das Meer, was zu diesem Zeitpunkt hohe Wellen hatte. Den Faro de Jandia sah ich schon in der ferne. Hatte auch das seltene Glück dass ich Gran Canaria sehen konnte. Und so näherte ich mich langsam aber sicher meinem Endziel. Dann die kleine Siedlung Puertito, noch gut 1km. Dann war es soweit, ich hatte das Ziel erreicht, ich war am Faro de Jandia angekommen. Fazit des Tages: 21,8 km, 6,3Stunden, alles locker.

Man erwartete mich, Freunde die mich unterstützt haben, Freunde die ich kenne, und natürlich meine Frau, der ich ein ganz grosses Dankeschön sage, denn ohne Sie, hätte ich dieses nicht geschafft.

DANKE JOSETTE.

Als ich diese Zeilen schrieb, musste ich auch an eine Frau denken, der ich einfach mal so begegnet bin, in Pajara, die ist auch dieses Abenteuer angegangen. Nach einem kleinen netten Gespräch haben wir uns aus den Augen verloren. Durch Zufall, fand ich im Internet ihre Adresse, ich habe Kontakt aufgenommen, und so ist eine Freundschaft entstanden die ich nicht missen möchte.

Auch dir EVA, danke.

Fazit des Abenteuers: 8 Tage, 156,9Km, 51,32Stunden. Werde es auch mal anders rum gehen!!!!

Aly Nilles