El Cotillo

El Cotillo, mar del norte

Das wohl schönste Dorf im Nordwesten Fuerteventuras

Von der Hauptstadt Fuerteventuras aus fahren wir auf der FV-10, vorbei am alten Flughafengebäude von „Los Estancos“ weiter in Richtung Tetir. Wir bleiben auf der FV-10 und sehen bald auf der linken Seite den Ort Tindaya und den heiligen Berg, den Montaña Tindaya.

Der nächste Ort den wir anfahren ist La Oliva, die Hauptstadt der Gemeinde La Oliva. Kurz vor dem Ortseingang von La Oliva biegen wir der FV-10 folgend links ab in Richtung Lajares. An Lajares vorbei kommen wir in das kleine Dörfchen El Roque und schon bald sehen wir vor uns El Cotillo!

Und nun laden Euch die MuskeLtiere zu einem Spaziergang mit uns durch El Cotillo ein. Wir wünschen Euch viel Spaß mit der folgenden Bildergalerie!

Die Hafengegend

Der Ortskern, die Altstadt von El Cotillo.

Außerhalb des Ortskern

Beim Faro de Tostón

Hier noch ein Video beim Faro de Tostón und das Wellenspiel bei El Cotillo

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Das war

Wir hoffen Ihr hattet viel Spaß in El Cotillo!

Eure MuskeLtiere

Fuerteventura’s Orte 2

Puerto del Rosario

Teil 2 der Bildergallerie zu den schönsten Ortsschildern Fuerteventura’s

Mit dem 2. Teil beginnen wir im Norden der Insel, mit dem Dorf Vallebrón.

Vallebrón

Vallebrón findet man im Norden Fuerteventura’s zwischen Tindaya, Antigua und dem östlichen Caldereta. Vom Mirador de Vallebrón sieht man wunderbar auf den Montaña de Tindaya. Der Mirador Fuente de Tababaire erlaubt den Blick über La Oliva hinas bei guter Sicht bis nach Lanzarote.

La Oliva

La Oliva, die Hauptstadt der Gemeinde (Municipio) La Oliva.

Villaverde

Das „grüne Dorf“ zu Fuße des Monaña Escanfraga.

Los Lajares

Das sympathische Dorf nahe beim Vulkan Calderón Hondo.

El Roque

El Roque liegt zwischen Los Lajares und El Cotillo im Norden Fuerteventuras. Man erreicht den Ort von La Oliva aus kommend über die FV-10.

El Cotillo

El Cotillo, ein wunderschöner Ort im Nordwesten Fuerteventura’s. Nördlich des Ortes findet man den Leuchtturm Faro de Tostón. Nicht weit vom malerischen Hafen steht der Torre del Tostón, ein Wehrturm aus dem 18. Jahrhundert.

Corralejo

Im Norden Fuerteventuras gelegen mit seinem Parque Natural de Corralejo. Blick auf die kleine Insel Lobos und dahinter auf Lanzarote.

Am Ende der Dünenstraße, Fahrtrichtung Puerto del Rosario, liegt rechter Hand der Parque Hollandés.

In der nächsten Zeit wird sicherlich das eine oder andere Ortsschild dazu kommen. Wenn wir neue finden und fotografiert haben werden wir diese Sammlung sicherlich erweitern.

Eure MuskeLtiere

Hier gehts zum Teil 1

Hafen Morro Jable

Hafenimpressionen Morro Jable

Wer im Süden von Fuerteventura Urlaub macht hat mit Sicherheit schon mindestens einmal den Hafen von Morro Jable besucht. Vielleicht um die Schildkröten in der Aufzucht und Pflegestation oder die Rochen die sich gelegentlich im Hafenbecken zeigen zu beobachten. Von hier legt auch die Fähre Richtung Gran Canaria und von dort aus weiter nach Teneriffa ab. Die Fahrzeit nach Gran Canaria beträgt drei Stunden, bis nach Teneriffa sind es insgesamt etwas über sechs Stunden Fahrtzeit. Vom Hafen in Morro Jable aus werden zudem verschiedene Aktivitäten auf dem Meer angeboten, wie Segeltouren oder Hochseeangeln.

Der Hafen von Morro Jable ist eine Mischung aus Fährhafen, Fischereihafen und Sporthafen. Im Vergleich zu anderen Häfen und Marinas ist er nicht wirklich spektakulär, aber man kann durchaus einiges entdecken und beobachten und dort eine schöne Zeit verbringen.

Die Hafenausfahrt auf den offenen Atlantik

Ich persönlich liebe es über die Anlegestege zu schlendern und mir die kleinen Fischerboote genauer anzusehen. Manche sind kaum größer als eine Nussschale und werden von ihrem Fischer liebevoll gepflegt.

Wer etwas Zeit mitbringt sollte sich irgendwo auf eine Mauer oder einen Stein setzen und das Treiben beobachten. Auf mich hat es eine beruhigende Wirkung und selbst in dieser Situation finden sich Fotomotive. Mit etwas Glück kann man sogar Stachelrochen im Hafenbecken beobachten. Bitte füttert diese  majestätischen Tiere nicht.

Die Schildkrötenstation im Hafen dient zur Aufzucht der unechten Karettschildkröte und zur Pflege von verletzten oder geschwächten Schildkröten. Nach einer Zeit in der Station werden diese Tiere wieder im Atlantik ausgesetzt. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 10.00 – 13.00h. An Feiertagen ist die Schildkrötenstation geschlossen.

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Direkt hinter dem Hafen befindet sich ein kleiner Strandabschnitt, der Playa Las Coloradas, der am Wochenende meistens nur von ein paar Einheimischen genutzt wird. Wegen der Gefahr herabfallender Steine wurden Warnschilder aufgestellt die vor dem Betreten der kleinen Bucht warnen.

Fuerteventura’s Orte 1

Puerto del Rosario

Eine Bildergalerie mit den Namen der Orte Fuerteventura’s

Im Jahre 2013 sahen wir das erste mal ein Ortsschild auf der Insel welches nicht den typischen Schildern auf Fuerteventura entsprach. Der Name wurde aus großen Buchstaben zusammengesetzt. Das wirkte ganz schön imposant auf uns. Es war in Morro Jable im August 2013.

Nachfolgend zeigen wir Euch eine Galerie aller Namensschilder die wir bisher auf der Insel entdeckt haben und die uns besonders gut gefallen haben.

Giniginamar

Giniginamar an der Ostküste Fuerteventuras liegt in einem schönen Tal und den Ausläufern des Montaña El Caracol.

Caleta de Fuste

Caleta de Fuste an der Ostküste zwischen Salinas del Carmen und El Matorral gelegen ist auf den Tourisms ausgelegt. Schön anuzsehen ist der Jachthafen und das historische Castillo von Caleta de Fuste.

Puerto del Rosario

Die Hauptstadt der Insel Fuerteventura.

Ajui, Pájara, Tefía und Los Molinos

Ajui mit den Höhlen, Las Cuevas de Ajui. Pájara, die Hauptstadt der Gemeinde (Municipio) Pájara, Tefía mit dem Ecomuseo La Alcogida und seiner Mühle, Molino de Tefía. Los Molinos mit seiner Höhle Cueva de la Ballena.

Antigua

Antigua, Hauptstadt der Gemeinde (Municipio) Antigua. Im 19. Jahrhundert vorübergehend Hauptstadt Fuerteventura’s.

Vega de Rio Palmas

In der Kirche des Ortes findet man die Schutzpatronin der Insel, die Figur der Virgen de la Peña.

Betancuria

Ehemalige Hauptstadt und Bischofssitz, heutige Hauptstadt der Gemeinde (Municipio) Betancuria.

Valle de Santa Inés

Valle de Santa Inés sieht man bereits vom Mirador de Morro Velosa. Es gilt als eine der ältesten Siedlungen af Fuerteventura.

Tindaya

Das Dorf am Fuße des heiligen Berg Montaña de Tindaya.

Im Teil 2 unserer Galerie findet Ihr weitere Schilder der Orte Fuerteventura’s. Wir hoffen das Euch diese Galerie gefallen hat.

Hier geht’s zum Teil 2

Las Salinas del Carmen

Salzmuseum Las Salinas del Carmen

Weißes Gold aus dem Meer, teuer wie ein Edelmetall war früher das aus dem Atlantik gewonnene Salz. Es diente zur Konservierung von Fisch und anderen Lebensmitteln. Aus der Saline etwas außerhalb von Caleta de Fuste wurde ein interessantes Freilichtmuseum wo bis heute das weiße Gold gewonnen wird. Ein Besuch der 1910 gebauten Anlage lohnt sich auf jeden Fall!

Im Hauptgebäude lebte früher der Salinenbetreiber, heute ist dort eine Ausstellung und ein Shop mit vielen Produkten des weißen Goldes zu finden. Bei einem Rundgang über das Gelände bekommt man einen Eindruck wie durch Verdunstung des Meerwasser Salz gewonnen wird. Bis 1984 belieferte diese Saline eine Fischkonservenfabrik in Puerto del Rosario.

Am Meer direkt bei der Anlage steht das Skelett eines 19 Meter langen Finnwals. Das Tier strandete im Jahr 2000 an der Nordküste beim Fischerort Majanicho. Mehr Info’s gibt es auf der Homepage des Museums: Museo salinas del carmen

Käsemuseum Antigua

Museo del Queso Majorero

Mitten im Nichts markiert eine vierflügelige Windmühle nördlich der Stadt Antigua einen alten Gutshof. Eine Balkongalerie umzieht das ehemals herrschaftliche Haus, der flache Rundbau nebenan war früher Kornspeicher. Das Museum bietet einen Rundgang durch die Entwicklung der Käsereien Fuerteventuras und die Herkunftsbezeichnung des Käses der Insel und informiert über Arbeitstechniken und Utensilien. Die Windmühle im Bereich des Eingangs ist komplett restauriert und könnte jederzeit wieder in Betrieb genommen werden.

Alle Gebäudeteile wurden liebevoll restauriert und es macht viel Spaß über das Anwesen zu schlendern. Fotomotive findet man zwischen den Häusern genug.

Die Windmühle im Eingangsbereich kann auch von innen besichtigt werden.

Im Innenbereich gibt es Erklärungen in mehreren Sprachen, die Besucher über die Geschichte der Viehzucht und Käseherstellung auf Fuerteventura informieren. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der hiesigen Ziege und ihrem natürlichen Lebensraum. Man erfährt dass 32 Ziegensorten auf Fuerteventura vertreten sind! Des weiteren hat man die Möglichkeit seine Fähigkeit im Ziegen melken zu testen.

Hinter den Gebäuden befindet sich der Kakteengarten. Hier kann man einige wirklich gigantische Exemplare bestaunen. Andere Kakteen fallen durch ihren Wuchs auf, man entdeckt so manche kuriose Form. Mehr Informationen gibt’s auf der Homepage des Museums: Museo del queso majorero (museoquesomajorero.es)

Teneriffa

Die größte der Kanarischen Inseln

Teneriffa, ist mit ca. 2.000 Quadratkilometern die größte der Kanarischen Inseln. Hier befindet sich auch der Teide, mit 3.718 M. der höchste Berg Spaniens. Was viele nicht wissen….der Teide ist auch der dritthöchste Vulkan der Erde!  Der Teide, die Gebirgsmassive Teno und Anaga, die Strände mit Felsgestein und schwarzem Sand….. Teneriffa unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von z.B. Fuerteventura. Diese Bildergalerie kann nur einen kleinen Eindruck über die Vielfältigkeit Teneriffas wiedergeben.

 Ein Ausflug in den Teide Nationalpark ist ein muss für alle Besucher Teneriffas. Der Parque Nacional del Teide ist der größte Nationalpark der Kanaren. Eine einzigartige Kraterlandschaft, Vulkane und versteinerte Lavaflüsse, die die beeindruckende Silhouette des Vulkans Teide, der an seinem höchsten Punkt 3.718 m erreicht, säumen. Allein die Anfahrt zum Teide ist ein Erlebniss!

Die meiste Zeit des Jahres ist der Gipfel des Teide schneebedeckt und es kann auch am Fuße des Vulkans recht frisch sein!

An der schönen immergrünen Nordküste Teneriffas ist das idyllische Städtchen Icod de los Vinos zu finden.  Die Attraktion des Ortes ist der Drago Milenario, ein Jahrhunderte alter Drachenbaum mit einem beeindruckenden Umfang von sechs Metern und einer Höhe von sagenhaften 20 Metern. 

Ein echtes Highlight auf Teneriffa ist das Bergdorf Masca  im Teno-Gebirge. Die Fahrt hierher ist ein besonderes Abenteuer, vor allem wenn dir auf der schmalen Bergstraße ein anderes Fahrzeug entgegen kommt.

Garachico, eine kleine Stadt mit einer großen Geschichte. Ein Vulkanausbruch im Jahr 1706  löschte das Dorf fast vollständig aus. Heute ist Garachico wieder einer der schönsten Orte der Insel.

Los Gigantes ist der westlichste Ort an Teneriffas Küstenstraße. Hier finden wir auch die zweithöchste Steilküste Europas, die „Acantilados de Los Gigantes“, die „Klippen der Riesen“. Diese felsigen Klippen aus schwarzem Vulkangestein fallen bis zu 450 Meter senkrecht in den Atlantik hinein und sind ein faszinierender Blickfang. 

Puerto de la Cruz ist das touristische Zentrum im Norden von Teneriffa. Die Stadt hat sich trotz vieler Bausünden in einigen Bereichen seinen Ursprünglichkeit erhalten. Großzügige Parks, idyllische Plätze und zu einem Teil noch mit einer Architektur längst vergangener Zeiten. Die Altstadt wirkt noch immer wie ein Museum mit einigen versteckten Schätzen. Wunderschön restaurierte Kolonialbauten wechseln sich ab mit historischem Gemäuer, das dem Verfall preisgegeben scheint. Nicht zu vergessen, der Loro Parque am Ortsrand von Puerto de la Cruz, einer der schönsten Zoos der Welt.

Das Umfeld von Puerto de la Cruz ist geprägt von Bananenplantagen und natürlich dominiert auch hier der allgegenwärtige Teide das Bild!